Entscheidungsgrundlage
Vergleichstext, Informationsstand und damalige Beweis- und Prozesslage werden rekonstruiert.
Anwaltshaftung / Ihr Anliegen
Ein später ungünstig erscheinender Vergleich ist für sich genommen kein Beratungsfehler. Zu untersuchen ist, welche Risiken, Alternativen und wirtschaftlichen Folgen vor der Entscheidung erklärt werden mussten und tatsächlich erklärt wurden.
MandatsanfrageVergleichstext, Informationsstand und damalige Beweis- und Prozesslage werden rekonstruiert.
Welche Risiken waren erkennbar? Welche Handlungsoptionen bestanden und welche Empfehlung wurde begründet?
Es ist zu prüfen, wie sich der Mandant bei pflichtgemäßer Beratung entschieden hätte und welche Vermögenslage dann eingetreten wäre.
Für die erste Kontaktaufnahme genügen eine kurze Schilderung und bekannte Fristen. Weitere Unterlagen können nach Abstimmung ergänzt werden.
Die Einordnung erläutert die Verbindung zwischen dem behaupteten Fehler, einer anderen Entscheidung und dem geltend gemachten Schaden.
Einordnung lesen →Sie schildern das Anliegen und nennen die wesentlichen Beteiligten sowie bekannte Fristen.
Ich prüfe die mögliche Übernahme. Umfang und Vergütung der rechtlichen Prüfung werden vor Beauftragung geklärt.
Nach Abstimmung folgen vollständige Aufnahme, erforderliche Vollmacht und ausdrückliche Mandatsannahme.