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Baker McKenzie begleitet erste BayernLB-Kryptowertpapier-Abwicklung in Zentralbankgeld
BayernLB hat ein Kryptowertpapier über 100 Millionen Euro vollständig digital in Zentralbankgeld abgewickelt. Baker McKenzie beriet die Emittentin; Siemens war Investorin.
- Originalquelle veröffentlicht
- 28.10.2026
- Bei YOU VE veröffentlicht
- 31.10.2026
- Digitale Emission und Abwicklung erfolgt; gesonderter Tag nicht genannt
- Nicht belegt
- Stand
- Abwicklung nach Kanzleiangabe erfolgt; Volumen 100 Millionen Euro
BayernLB hat ein Commercial Paper mit einem Volumen von 100 Millionen Euro als Kryptowertpapier nach dem Gesetz über elektronische Wertpapiere emittiert. Siemens erwarb das Papier. Emission, blockchainbasierte Registerführung und Zahlung wurden nach der Kanzleimeldung vollständig digital abgewickelt.
Die Wertpapierübertragung erfolgte über die private SWIAT-Blockchain; SWIAT führte zugleich das Kryptowertpapierregister. Die Zahlung wurde über PONTES, die neue Infrastruktur des Eurosystems, in Zentralbankgeld abgewickelt. DekaBank war als Verwahrstelle und Zahlungsdienstleister eingebunden, Deutsche Bank als Zahlungsdienstleister für Siemens.
Baker McKenzie beriet BayernLB mit einem Frankfurter Banking-&-Finance-Team unter Leitung von Sebastian Dey und Dr. Conrad Ruppel. Die 100 Millionen Euro bezeichnen das Emissionsvolumen des Commercial Papers. Die Eigenmeldung nennt keinen gesonderten Abwicklungstag und ist keine unabhängige technische Prüfung der eingesetzten Systeme.
Quelle und Nachweis
Baker McKenzie · Eigenmitteilung · Originalmeldung ↗
Quelle geprüft und erstmals für YOU VE erfasst am 29.10.2026. Baker-McKenzie-Originaltext geprüft; Emissionsvolumen, Beteiligtenrollen und technische Komponenten getrennt.