Raphael SlowikRechtsanwalt · Berlin030 25895 002
Anwaltsfehler prüfen lassen Monatszeitschrift
für Anwaltshaftung

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KI, Datenschutz und digitale Rechtsberatung

10 Beiträge

Digitale Klageformulare: Verständlichkeit braucht sichtbare Grenzen

Ein verständliches Formular kann den Zugang zum Gericht erleichtern, ohne den Fall rechtlich zu prüfen. Anlässlich Paschkes Beitrag wird ein enger Qualitätsmaßstab vorgeschlagen: Digitale Angebote sollten nicht nur den nächsten Schritt erklären, sondern auch zeigen, welche rechtlichen Fragen durch das Ausfüllen gerade nicht beantwortet sind.

Legal Tech und Digitalisierung

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KI-Fristen nur nach Norm und Systemkategorie

Die Verordnung (EU) 2026/1744 ändert die KI-Verordnung (EU) 2024/1689. Für Fristenhinweise ist die konkrete Systemkategorie wichtiger als eine pauschale Geltungsaussage.

Gesetzgebungsrückblick

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Sprachhilfe ist keine Rechtsstandsprüfung

Die am 28. September 2026 dokumentierte Verlagsfassung einer Sprachhilfe zur englischen Schutzrechtskorrespondenz zeigt, warum sprachliche Vereinfachung und rechtliche Präzision getrennt geprüft werden müssen. Gegenstand dieser Anmerkung sind ausschließlich drei überprüfbare Punkte dieser datierten Verlagsfassung. Weder eine vollständige sprachwissenschaftliche Bewertung noch ein festgestellter Haftungsfall wird beansprucht.

Berufsrecht und Kanzleipraxis

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Quellenkontrolle ist keine Deckungszusage

Ungeprüfte KI-Nachweise können anwaltliche Pflichten verletzen; ob daraus ein ersatzfähiger Schaden oder ein Deckungsausschluss folgt, verlangt weitere Feststellungen. Die Anmerkung unterscheidet diese Ebenen und präzisiert den Spielraum vertraglicher Haftungsbegrenzung.

Berufsrecht und Kanzleipraxis

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