Kammernews
Hamburger Rechtsberufe wenden sich gegen geplante Ausbildungskürzungen
Ein gemeinsamer offener Brief fordert eine Finanzierung, die angekündigte Einschnitte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät verhindert.
- Originalquelle veröffentlicht
- Nicht belegt
- Bei YOU VE veröffentlicht
- 28.09.2026
- Angekündigter Beginn der Einschnitte
- 01.01.2027
- Stand
- Berufspolitischer Appell · Maßnahmen geplant
Die Hanseatische Rechtsanwaltskammer und weitere Organisationen des Hamburger Rechtsstandorts haben sich mit einem offenen Brief an den Senat gewandt. Nach ihrer Darstellung drohen der juristischen Ausbildung an der Universität Hamburg ab Januar 2027 erhebliche Einschränkungen.
Genannt werden ausbleibende Stellenbesetzungen, der Wegfall der Fakultätsfinanzierung für Moot Courts und Law Clinics sowie weniger kostenlose Klausurenkorrekturen. Die Unterzeichnenden befürchten Nachteile für die Nachwuchsgewinnung und einen stärkeren Einfluss der finanziellen Herkunft auf den Zugang zu juristischen Berufen.
Das sind die Angaben und Bewertungen des offenen Briefs. Berichtet wird über geplante Maßnahmen und den dagegen gerichteten Appell; ein Vollzug der Kürzungen ist damit nicht bestätigt. Ein Veröffentlichungsdatum weisen die geprüfte Kammerseite und das verlinkte Schreiben nicht aus.
Quelle und Nachweis
Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg · offener Brief · Originalmeldung ↗
Quelle geprüft und erstmals für YOU VE erfasst am 28.09.2026. Öffentlich zugängliche Originalquelle im Volltext geprüft. Unbekannte Publikationsdaten bleiben offen.